Ich arbeite an der Schnittstelle von Kunst, Bewegung. In meiner Werke verbinde ich Malerei, Bewegung und die Aufmerksamkeit für innere Prozesse. Mich interessiert weniger das Ergebnis als der Weg dorthin — wie Formen entstehen, wie sich Zustände verändern und wie durch künstlerisches Tun Klarheit und Verbindung wachsen können.

Gleichzeitig initiiere und gestalte ich Räume, in denen Menschen zusammenkommen: zum Arbeiten, Lernen, Austauschen und Erleben. Ich verstehe mich als Begleiterin und Organisatorin — als jemand, der Rahmen schafft, in denen Begegnung und gemeinsamer Prozess möglich werden.